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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 27,23 € |
27,06 € |
+0,17 € |
+0,61 % |
27.04/12:18 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0005140008 |
514000 |
- € |
- € |
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Deutsche Bank-Aktie nach Medienberichten über mögliche Streiks im Fokus 11.04.2012
aktiencheck.de
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) stehen offenbar in Kürze Auseinandersetzungen mit den Arbeitnehmervertretern ins Haus.
So hat die Gewerkschaft dbv die Manteltarifverträge in vier großen Tochter-GmbHs der Deutschen Bank gekündigt. "Wir wollen grundsätzlich bessere Rahmenbedingungen für die Angestellten aushandeln", kündigt Stephan Szukalski, der Verhandlungsführer des Deutschen Bankangestelltenverbands (dbv) gegenüber der Tageszeitung "DIE WELT" (Onlineausgabe Dienstag) an.
"Wir schließen Streiks nicht aus, wenn es hart auf hart kommt. Aber noch setzen wir darauf, dass die anstehenden Verhandlungen zu einem guten Erfolg führen". Betroffen sind rund 4.000 bis 5.000 Angestellte, die in vier verschiedenen GmbHs der Deutschen Bank arbeiten.
Schon seit Monaten brodelt es hinter den Kulissen der Bank. Hintergrund sind Tarifabschlüsse bei der Deutsche-Bank-Tochter Postbank. Ende des vergangenen Jahres haben die Gewerkschaften unter Federführung von ver.di nach massiven Streiks vor Postbank-Filialen für die Angestellten einer ausgelagerte GmbH der Postbank vergleichsweise gute Bedingungen ausgehandelt.
Die Folge: Die Angestellten der Postbank-GmbHs sind jetzt in manchen Aspekten besser gestellt als die Angestellten der Deutsche-Bank-GmbHs: So haben sie beispielsweise mehr Urlaub und müssen weniger Stunden arbeiten.
Die Aktie der Deutschen Bank notierte zuletzt bei 33,62 Euro. (11.04.2012/ac/n/d)
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